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	<title>Fleisch &#8211; Blog über Food</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem guten Geschmack. Rezepte und Berichte über Lebensmittel.</description>
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		<title>Rinder-Gulasch mit Roscoff-Zwiebeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 08:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Flesich]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Rindergulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Roscoff Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits 2014 habe ich hier im Blog mein Rezept vom Wildgulasch vorgestellt. Je nach Verfügbarkeit der Zutaten habe ich seitdem manches variiert. Damals habe ich es mit Wildschwein-Gulasch gekocht. Beim Wildschwein sollte man das Gericht mindestens 3-4h im Ofen schmoren lassen, damit das Fleisch zart wird. Bei Rehfleisch reichen meist 2 1/2 bis 3 Stunden Schmorzeit aus. Und dieses Mal war Rindergulasch im Angebot. Für Rindfleisch reichen meist 2 bis 2 1/2 Stunden Schmorzeit. Das genaue Rezept findet ihr unter dem obigen Link. Da es zu der Zeit gerade Roscoff-Zwiebeln gab, habe ich das Rezept mit dieser Zwiebelsorte ausprobiert. Die ]]></description>
		
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		<title>Das perfekte Rib-Eye-Steak</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 15:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[dray aged]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Rib-Eye-Steak]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rib-Eye-Steak stammt aus der Hochrippe eines Rindes. Es hat einen Fettdeckel und ein Fettauge. Das Fleisch selbst ist meist mit feinen Fettadern gemasert. Da Fett ein Geschmacksträger ist, ist dieses Stück Fleisch meist schmackhafter als viele andere Stücke vom Rind. Wobei auch die Art der Zubereitung und die Qualität des Fleisches Einfluß auf den Geschmack haben. Das französische Entrecote ist übrigens fast das gleiche Stück vom Rind. Lediglich die Zerlegung des Rindes unterscheidet sich minimal zur englischen Rinderaufteilung. Im deutschen Sprachraum sagt der Metzger dazu Hochrippe oder hohe Rippe. In der Schweiz Hohrücken und in Österreich Rostbraten. Wenn das ]]></description>
		
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		<title>Dry aged Beef</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 08:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Beef]]></category>
		<category><![CDATA[Dry-aged-beef]]></category>
		<category><![CDATA[Entrecote]]></category>
		<category><![CDATA[rib-eye-beef]]></category>
		<category><![CDATA[Rib-Eye-Steak]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon seltsam das gerade aus Amerika diese Reifemethode nach Deutschland schwappte? Früher war es normal, daß auch Rindfleisch durch Lagerung gereift worden ist. Im Zuge der industriellen Fleischproduktion geriet dies allerdings in Vergessenheit. Der Grund ist der höhere Preis. Ein längere Lagerung und ein Gewichtsverlust von bis zu 40% erfordert einen höheren Verkaufspreis. Kaum jemand war bereit diesen zu bezahlen. Geiz ist geil. Welch ein Glück, daß in Amerika dry aged Rindfleisch schon seit Jahrzehnten als Delikatesse gilt. Dieser Trend ist nun auch in Europa angekommen. Es gibt die ersten Steak-Häuser, die dry ages Steaks anbieten. Und sogar unser Metzger ]]></description>
		
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		<title>Putenfilet mit verschiedenen Blattsalaten und Basilikum-Sauce</title>
		<link>https://www.blog-ueber-food.de/rezepte/fleisch/putenfilet-mit-verschiedenen-blattsalaten-und-basilikum-sauce/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 06:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Blattsalat]]></category>
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		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
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		<category><![CDATA[Putenfilet]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rezept entstand durch das für mich schlechteste Kochbuch, daß ich bisher in meinen Händen hatte. Bereits im Artikel über Freestyle Cooking habe ich darüber berichtet. Jamies 15 Minuten Küche! Drei Rezepte habe ich ausprobiert. Alle drei haben gut geschmeckt, sahen aber eher nach Hundefutter als nach appetitanregender Mahlzeit aus! Nun bin ich mit über 50 Jahren kein Anfänger mehr in Sachen Kochen. Vielleicht fehlt dem Buch auch ein Anrichtanleitung? Aber das hätte bei einigen Gerichten auch nichts genützt. Dennoch hat sich der Kauf für mich gelohnt! Davor war ich reiner Rezpetkocher. Seit ich dieses Buch habe, wurde ich genötigt ]]></description>
		
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		<title>Frikadellen selbst gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 18:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Buletten]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischküchle]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischpflanzerl]]></category>
		<category><![CDATA[Frikadellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Frikadellen nennt man bei uns im Schwabenland Fleischküchle. Die Bayern sagen Fleischpflanzerl dazu. Und in Berlin nennt man sie Buletten. So haben noch weitere Regionen andere Bezeichnungen für die Frikadelle. Warum gibt es sehr gute und weniger gute Frikadellen? Warum ist das so? Die Mischung macht meist die Qualität einer Frikadelle aus. Die Mischung beim Fleisch als auch bei den Gewürzen und den Zutaten. Unser Lieblingsrezept stammt von Johan Lafer. Sein Grundrezept Frikadellen ist einfach nur supberlecker. Das Fleisch bitte nicht im Supermarkt kaufen. Vom Metzger ihres Vertrauens bekommen sie 1a-Qualität. Das schmeckt man gerade bei der Frikadelle. Zeitaufwand: ca. ]]></description>
		
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		<title>Entrecote perfekt gebraten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 08:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[anbraten]]></category>
		<category><![CDATA[angebraten]]></category>
		<category><![CDATA[Entrecote]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren hat mir vom Rind das Filet am besten geschmeckt. Allerdings nur wenn es schmackhaft zubereitet worden ist. Das beste Rezept, welches ich bisher mit Rinderfilet ausprobiert habe, ist von Lea Linster. Dabei wird das Filet mit reichlich Butter gebraten und immer wieder mit der später braun werdenden Butter überträufelt. Die Butter wird mit einem Löffel permanent über das Fleisch gegossen. Die Butter muß dabei im Bewegung bleiben, damit sie nicht verbrennt. Die braune Butter gibt dem Fleisch ein enormes Aroma. Lecker. Aber zu dieser Zubereitung komme ich ein anderes Mal. In der Zwischenzeit esse ich nur noch ]]></description>
		
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		<title>Rezept geschmorter Ochsenschwanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 15:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenschwanz]]></category>
		<category><![CDATA[schmoren]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ochsenschwanz habe ich noch nie zubereitet. Im letzten Urlaub musste ich endlich mal ein Rezept ausprobieren. Als Fan von Schmorgerichten war es an der Zeit auch mal dieses Fleischstück zu probieren. Unter der Arbeitswoche sind solche Rezepte kaum realisierbar, da ein Schmorgericht mit zunehmender Schmorzeit besser wird. Der Metzger hatte sogar Ochsenschwanz vorrätig. 1,5 Kg sollte für zwei Personen reichen? Ist ja schließlich auch noch orgendlich Knochen daran. Zeitaufwand: ca. 3-5 Stunden. Zutaten für 2 Personen als Hauptspeise: 1,5 Kg Ochsenschwanz 100g durchwachsener Speck 2 Eßlöffel Schmalz 2 Möhren 4-6 Stangen Staudensellerie 2 Bund glatte Petersilie 1/4l trockener Weißwein 3 ]]></description>
		
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		<title>Rezept Hühnerbrust in Sherry mit grünen Oliven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 19:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sherry]]></category>
		<category><![CDATA[Tapa]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein einfaches Rezept das ursprünglich aus Spanien stammt und dort auch als Tapa serviert wird. Ich habe es etwas abgeändert, da mir die ursprüngliche Version zu wenig Würze hatte. Inzwischen entstand so ein pfiffig würziges, feurig aussehendes Hühnchen-Häppchen. Für zwei Personen mit Weißbrot oder Ciabatta als Beilage kann man es auch als Hauptspeise geniessen. An der Rezeptur kann man eigentlich nichts viel falsch machen. Es gelingt immer. Zeitaufwand: ca. 40 Minuten. Zutaten für 2 Personen als Hauptspeise: ca. 500 &#8211; 600 g Hühnerbrust Salz schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen Süsser Paprika Piment d&#8217;Espelette Olivenöl 1/4 l trockener Sherry 1/8 l Hühnerbrühe ]]></description>
		
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		<title>Rezept Lammrücken mit Senf- Kräuter- und Brotkruste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2014 18:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brotkruste]]></category>
		<category><![CDATA[Lammfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lammrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Lammrückenfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Rezept ist seit Jahren eines meiner Lieblingsrezepte. Selbst nach über zehn Jahren schmeckt es mir immer noch hervorragend. Vor allem wird der feine Lammgeschmack bei diesem Rezept sehr gut betont. Manche Menschen verwechseln Lamm mit Hammel und mögen es nicht. Wenn sie als Lammmuffel dieses Rezept ausprobiert haben, werden sie ein Lammfan sein. Die Zubereitung ist recht einfach. Der Geschmack ist maximal! Zeitaufwand: ca. 30-40 Minuten. Zutaten für 2 Personen als Hauptspeise: 400g Lammrückenfilet 2 Thymianzweige 2 Rosmarinzweige 2 Knoblauchzehen Olivenöl 2 Scheiben Toastbrot 2 Eßlöffel gehackte Kräuter &#8211; Thymian, Rosmarin und Petersilie 1 Teelöffel fein gehackter Knoblauch mittelscharfer ]]></description>
		
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		<title>Rezept Gulasch vom Wildschwein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 14:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[schmoren]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wildfleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Wildschweinfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wildschweingulasch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein klassisches Gulasch finde ich einfach lecker. Am lästigsten ist da noch das viele Zwiebel schneiden unter Tränen. Aber auch da mache ich es mir inzwischen einfacher, sodass kaum noch Tränen fliessen. Ich nehme die grossen Gemüsezwiebeln und schneide diese relativ grob. So bin ich mit dem schneiden relativ schnell fertig und Tränen gibt es kaum. Wichtig ist dabei ein scharfes Küchenmesser. Zum einen lässt sich damit besser und schneller schneiden. Zum anderen tritt weniger Zwiebelsaft aus, welcher bzw. dessen Verflüchtigung zu Tränenfluss führen kann. Rindergulasch kennt wohl jeder. Mit Hirschfleisch habe ich es auch schon ausprobiert. Schmeckt genauso gut. ]]></description>
		
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